Die „maler“ erstmals bei der Artothek in Hechingen vertreten

burladinger maler artothek Hechingen 2023

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Die erste Artothek, zu der alle Künstler des Zollernalbkreises ihre Arbeiten hatten einreichen dürfen, eröffnete am Sonntag, den 10. Dezember vor großem Publikum in der Villa Eugenia. Fünf burladinger maler, namentlich: Hanna Bastian, Berthold Maier, Wolfgang Brix, Axel Kuckuk und Regina Dittmar waren mit insgesamt neun Werken vertreten.

Eine vierköpfige Jury hatte die eingereichten Werke – freilich nach bestem eigenen Dafürhalten – unabhängig voneinander auf ihre Güte, Aussagekraft und ihren Einfallsreichtum hin geprüft. Man sei dabei zu den weitgehend selben Ergebnissen gekommen, welche zugelassen werden und welche nicht, so Jurymitglied Dr. Fischer, Direktor des Kunstmuseum Langenargen. Wobei der Kunsthistoriker wiederum relativierte: Auch die Entscheidungen der Jury seien nicht das letzte und abschließende Urteil, das über die abgelehnten Werke gesprochen wurde. Kunst liege im Auge des Betrachters, ihre Bewertung im individuellen, aber auch im sich wandelnden Zeitgeschmack. Und nicht ganz unerheblich sei eben auch die Überlegung: „Passt das in mein Wohnzimmer?“.

„Was muss weg, was ist Kunst“, fragte Dr. Fischer – und gab in diesem Fall die universelle Antwort: „Alles muss weg“, alles soll verkauft werden und seinen Weg in die privaten Räume von Kunstinteressierten finden.
Eröffnet hatte die Bilderschau Landrat Günther-Martin Pauli, der sie als einen Höhepunkt im Jubiläumsjahr „50 Jahre Zollernalbkreis“ bezeichnete. Auch er empfand die diesmalige Artothek als eine „besondere“, nachdem sie allen „kreativen Köpfen“ des Heimatkreises grundsätzlich Zugang gewährt habe.
Kreisarchivar Dr. Uwe Folwarczny, verantwortlich für die Artothek, berichtete, dass über 150 Bewerbungen eingegangen waren. Geprüft wurden die Arbeiten von ihm, dem erwähnten Dr. Ralf Fischer, Lea Holike, Kunstgeschichtlerin aus Geislingen, und von Dr. Kai Hohenfeld, stellvertretender Leiter des Kunstmuseums Albstadt. 63 dieser Einsendungen fanden den Gefallen der Jury. Hinzu kommen 41 weitere von Kunstschaffenden aus dem Kunstverein Hechingen, die Jahr für Jahr ihre Stammplätze haben.

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